Im Umfeld des Bayerischen Landtags organisieren sich die verschiedensten Interessenverbände, denn hier werden wichtige Entscheidungen für Bayern getroffen. Vereine, Verbände, Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften und Unternehmen fragen mich und mein Büro an. Sie wollen Gespräche vereinbaren oder laden mich zu ihren Veranstaltungen ein. Wenn ich eine Entscheidung treffen muss, finde ich es wichtig, unterschiedliche Interessen zu hören. Entscheidend ist für mich dabei aber, dass es transparent zugeht! Deshalb lege ich auf Anfrage an anna.rasehorn.sk@bayernspd-landtag.de gerne alle meine Lobby-Treffen offen.
Als Abgeordnete erhalte ich auch eine monatliche Entschädigung bzw. Diät und habe verschiedene Pauschalen, die mir der Landtag für meine Arbeit zur Verfügung stellt. Gerne erläutere ich diese transparant auf dieser Seite.


Im Umfeld des Bayerischen Landtags organisieren sich die verschiedensten Interessenverbände, denn hier werden wichtige Entscheidungen für Bayern getroffen. Vereine, Verbände, Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften und Unternehmen fragen mich und mein Büro an. Sie wollen Gespräche vereinbaren oder laden mich zu ihren Veranstaltungen ein. Wenn ich eine Entscheidung treffen muss, finde ich es wichtig, unterschiedliche Interessen zu hören. Entscheidend ist für mich dabei aber, dass es transparent zugeht! Deshalb lege ich auf Anfrage an anna.rasehorn.sk@bayernspd-landtag.de gerne alle meine Lobby-Treffen offen.
Als Abgeordnete erhalte ich auch eine monatliche Entschädigung bzw. Diät und habe verschiedene Pauschalen, die mir der Landtag für meine Arbeit zur Verfügung stellt. Gerne erläutere ich diese transparant auf dieser Seite.
Meine monatliche Entschädigung bzw. Diät beträgt 9.786 Euro (ab 1. Juli 2024). Hiervon wird ein kleiner Anteil von 0,274% für den Zuschuss zu den Kosten in Krankheits-, Pflege- und Geburtsfällen abgezogen. Die Entschädigung bzw. Diät ist einkommensteuerpflichtig und ich zahle davon die Mandatsträger*innenabgaben an die SPD in Höhe von monatlich 440 Euro. Jährliche Sonderzahlungen wie zum Beispiel Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht.
Zusätzlich bekomme ich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende pro Monat eine steuerpflichtige Aufwandsentschädigung von 921,50 Euro.
Bei Fernbleiben von einer Sitzung/Abstimmung wird die Kostenpauschale wie folgt gekürzt: Beim Versäumen einer Ausschusssitzung werden 50 Euro und beim Fehlen bei einer Plenarsitzung 100 Euro abgezogen. Pro nicht anwesender Abstimmung werden 25 Euro, maximal aber 100 Euro pro Tag abgezogen. Ab dem 15. Tag einer ärztlich attestierten Erkrankung erfolgt nur eine entsprechende 50-prozentige Kürzung. Dies gilt auch während des Mutterschutzes, den gibt es nämlich für Abgeordnete nicht.
Im Rahmen der Amtsausstattung erhalten Abgeordnete eine steuerfreie Kostenpauschale in Höhe von 4.332,70 Euro pro Monat. Damit zahle ich die Miete und die Ausstattung meines Wahlkreisbüros sowie Stromkosten, Telefon und Internet oder auch die Reinigungskosten, außerdem Kosten für Informationsveranstaltungen, Anzeigen- oder Werbungskosten, Zeitungsabonnement und ähnliches.
Für meine Mitarbeiter*innen steht mir momentan pro Jahr ein Erstattungshöchstbetrag von 160.709,35 Euro zur Verfügung, welches auf Antrag durch das Landtagsamt ausgezahlt wird. Meine Mitarbeiter*innen werden dabei etwa nach TVöD (Tarifvertrag für den öffentlicher Dienst) bezahlt. Daraus werden aber neben meinen festen Mitarbeiter*innen im Büro auch Praktika vergütet oder Dienst- und Werksverträge bezahlt.
Ich zahle meinen Mitarbeiter*innen am Ende des Jahres Weihnachtsgeld. Dies ist seitens der Landtagsverwaltung auf maximal einen zusätzlichen Bruttomonatslohn pro Mitarbeiter*in und Jahr beschränkt. Zu keinem Zeitpunkt habe ich Verwandte ersten, zweiten, dritten oder vierten Grades beschäftigt.
Für sogenannte “mandatsbedingte Informations- und Kommunikationseinrichtungen” – also Computer, Laptops, Bildschirme, Handysm, also unsere komplette IT-Infrastruktur – steht mir ein Betrag von höchstens 15.000 Euro für die gesamte Legislatur von 5 Jahren als Sachmittelpauschale zur Verfügung. Dabei muss für alle IT-Beschaffungen ein Eigenanteil von 15% geleistet werden.
Zudem kann ich kostenlos den ÖPNV im Stadtgebiet München und alle deutschen Fernzüge innerhalb Bayerns (1. Klasse), sowie die Fahrbereitschaft des Landtags im Rahmen der vorhandenen Verfügbarkeit nutzen.
Für Mitglieder des Bayerischen Landtags gibt es auch eine Altersentschädigung, sowie das Übergangsgeld im Fall des Ausscheidens aus dem Landtag. Die Altersentschädigung erhalte ich jedoch erst bei Vollendung des 67 Lebensjahres sowie bei Ausscheiden aus dem Landtag, und auch nur, wenn ich diesem auch zehn Jahre (d.h. zwei volle Legislaturperioden) angehört. Sie beträgt dann mindestens 33,5% der Mandatsentschädigung
Ich habe während des Übergangs vom freiwilligen Ausscheiden aus dem Stadtrat Ende November 2023 und Eintritt in den Landtag Anfang November 2023 noch einen Monat Aufwandsentschädigungen meiner Aufsichtsratstätigkeit aus dem Abwasserverband Untere Wertach, AVA Abfallverwertung Augsburg Kommunalunternehmen und AVG Augsburger Verkehrsgesellschaft mbH von rund 200 Euro und 1.600 Euro als Aufwandsentschädigung als Stadträtin erhalten.
Seitdem habe ich keine Nebeneinkünfte und Beteiligungen. Sollte sich dies ändern, werde ich diese hier veröffentlichen. Alle Abgeordneten sind an Verhaltensregeln gebunden, wenn sie Nebeneinkünfte haben.

Ich bin Augsburgerin – und das von Anfang an. In meiner schönen Heimatstadt durfte ich die Schule besuchen, eine Ausbildung zur Altenpflegehelferin absolvieren und in diesem Bereich arbeiten.
Seit ich 16 Jahre alt bin, bin ich aktives Juso- und SPD-Mitglied. Zudem engagiere ich mich im Deutschen Gewerkschaftsbund sowie im Bündnis für Menschenwürde.
Ich bin 1991 in Augsburg geboren und aufgewachsen. Schon früh habe ich Verantwortung übernommen: Mit 15 Jahren habe ich neben der Schule eine Ausbildung zur Altenpflegehelferin absolviert und bis zu meinem Einzug in den Landtag immer wieder auf einer gerontopsychiatrischen Wohngruppe gearbeitet.
Von 2014 bis 2023 war ich Stadträtin in Augsburg und habe mich dabei vor allem auf die Themen Soziales, Jugend und Umwelt konzentriert. Darüber hinaus engagiere ich mich im Bündnis für Menschenwürde Augsburg, bei der AWO und in der DGB-Jugend. Innerhalb der Partei übernehme ich Verantwortung als stellvertretende Parteivorsitzende der BayernSPD sowie der Landtagsfraktion.
Wenn ich Zeit für mich habe, lese ich gern, gehe zum FCA, spiele Strategiespiele und bin am liebsten draußen unterwegs: beim Skifahren oder Wandern. Ich bin verheiratet und stolze Mutter.
Ich bin 1991 in Augsburg geboren und aufgewachsen. Schon früh habe ich Verantwortung übernommen: Mit 15 Jahren habe ich neben der Schuleeine Ausbildung zur Altenpflegehelferin absolviert und bis zu meinem Einzug in den Landtag immer wieder auf einer gerontopsychiatrischen Wohngruppe gearbeitet.
Von 2014 bis 2023 war ich Stadträtin in Augsburg und habe mich dabei vor allem auf die Themen Soziales, Jugend und Umwelt konzentriert. Darüber hinaus engagiere ich mich im Bündnis für Menschenwürde Augsburg, bei der AWO und in der DGB-Jugend. Innerhalb der Partei übernehme ich Verantwortung als stellvertretende Parteivorsitzende der BayernSPD sowie der Landtagsfraktion.
Wenn ich Zeit für mich habe, lese ich gern, gehe zum FCA, spiele Strategiespiele und bin am liebsten draußen unterwegs: beim Skifahren oder Wandern. Ich bin verheiratet und stolze Mutter.

Im Umfeld des Bayerischen Landtags organisieren sich die verschiedensten Interessenverbände, denn hier werden wichtige Entscheidungen für Bayern getroffen. Vereine, Verbände, Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften und Unternehmen fragen mich und mein Büro an. Sie wollen Gespräche vereinbaren oder laden mich zu ihren Veranstaltungen ein. Wenn ich eine Entscheidung treffen muss, finde ich es wichtig, unterschiedliche Interessen zu hören. Entscheidend ist für mich dabei aber, dass es transparent zugeht! Die Bürger*innen und die Öffentlichkeit müssen nachvollziehen können, wer Einfluss auf meine Arbeit haben könnte.
Jugend

Jedes Kind verdient die beste Förderung, unabhängig von Herkunft oder Wohnort! Wir brauchen kostenfreie Bildung von der Kita bis zum Meister/Master, gemeinsames Lernen im guten Ganztag und einen fairen Umgang mit der Schulfamilie – von der Jugendsozialarbeit bis zu den Lehrkräften!

Unsere Demokratie ist einer der wichtigsten Grundpfeiler, die tagtäglich von rechter Hetze und Populismus angegriffen wird. Wir brauchen die Förderung von politischer Bildung und Zivilcourage sowie Aktionspläne für vielfältiges und sicheres Leben aller.

Wir brauchen ausreichend gute Kita- und Ganztagsbetreuungsplätze. Ich stehe für eine Erzieher*innenoffensive, flexiblere Arbeitszeiten und die Anerkennung von Sorgearbeit von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen in Form einer Lohnersatzleistung.

Wohnen darf kein Luxus sein. Wir stehen für mehr Mieterschutz, bezahlbaren Wohnraum und ein vereinfachtes Baurecht. Staatliche Flächen wollen wir an Kommunen vergeben, sodass jährlich 80.000 neue Wohnungen entstehen.

Ich kämpfe für gute Arbeitsbedingungen, eine angemessene Bezahlung und ordentliche Personalbemessung für meine Kolleg*innen. Wir wollen eine Milliarde Euro pro Jahr in unsere Gesundheitseinrichtungen investieren.

Im Bayerischen Landtag setze ich mich insbesondere für den Schutz unseres Wassers ein, denn Wasser ist ein Allgemeingut, dass allen Menschen in Bayern gehört. Deshalb setze ich mich mit einem effektiven Wassercent für den Schutz unseres (Tiefen-)Grundwassers ein. Um Hochwasser-, Starkregen-, Dürreschutz in Bayern voranzubringen, müssen wir Schwammlandschaften und -städte schaffen, die Wasser aufnehmen und speichern können. Das dient dem Natur- und Artenschutz und kommt auch allen Bürger*innen zu Gute.

Jedes Kind verdient die beste Förderung, unabhängig von Herkunft oder Wohnort! Wir brauchen kostenfreie Bildung von der Kita bis zum Meister/Master, gemeinsames Lernen im guten Ganztag und einen fairen Umgang mit der Schulfamilie – von der Jugendsozialarbeit bis zu den Lehrkräften!

Unsere Demokratie ist einer der wichtigsten Grundpfeiler, die tagtäglich von rechter Hetze und Populismus angegriffen wird. Wir brauchen die Förderung von politischer Bildung und Zivilcourage sowie Aktionspläne für vielfältiges und sicheres Leben aller.

Wir brauchen ausreichend gute Kita- und Ganztagsbetreuungsplätze. Ich stehe für eine Erzieher*innenoffensive, flexiblere Arbeitszeiten und die Anerkennung von Sorgearbeit von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen in Form einer Lohnersatzleistung.

Wohnen darf kein Luxus sein. Wir stehen für mehr Mieterschutz, bezahlbaren Wohnraum und ein vereinfachtes Baurecht. Staatliche Flächen wollen wir an Kommunen vergeben, sodass jährlich 80.000 neue Wohnungen entstehen.

Ich kämpfe für gute Arbeitsbedingungen, eine angemessene Bezahlung und ordentliche Personalbemessung für meine Kolleg*innen. Wir wollen eine Milliarde Euro pro Jahr in unsere Gesundheitseinrichtungen investieren.

Im Bayerischen Landtag setze ich mich insbesondere für den Schutz unseres Wassers ein, denn Wasser ist ein Allgemeingut, dass allen Menschen in Bayern gehört. Deshalb setze ich mich mit einem effektiven Wassercent für den Schutz unseres (Tiefen-)Grundwassers ein. Um Hochwasser-, Starkregen-, Dürreschutz in Bayern voranzubringen, müssen wir Schwammlandschaften und -städte schaffen, die Wasser aufnehmen und speichern können. Das dient dem Natur- und Artenschutz und kommt auch allen Bürger*innen zu Gute.