Pressemitteilung: Anna Rasehorn, MdL: „Stehen geschlossen hinter dem Stadtjugendring“

Augsburg 11.05.2026 – Anna Rasehorn, jugendpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion und Einzelpersönlichkeit des Stadtjugendrings, äußert sich zur Entscheidung des SJR zum Modular 2027.
„Das Modular hat in den vergangenen Jahren bewiesen, was gelebte Jugendkultur leisten kann: Es hat wichtige Impulse gesetzt und sich als Orientierungspunkt für Jugendfestivals weit über die Region hinaus etabliert. Ich freue mich, dass das Festival 2026 wie geplant stattfindet – und blicke gleichzeitig mit Freude auf das, was 2027 möglich wird.“, so Rasehorn anlässlich der jüngsten Entscheidung des Stadtjugendrings Augsburg zur Weiterentwicklung des Modular Festivals.
2027 als Entwicklungsjahr für das Modular: „Ein Zeichen von Weitsicht und Verantwortung“
„Die Vorbereitung eines Festivals dieser Größenordnung ist enorm aufwendig und lässt kaum Raum, das Potenzial, welches das Modular als partizipatives Jugend- und Kulturfestival hat, auszuschöpfen. Ich begrüße es daher ausdrücklich, dass der Stadtjugendring 2027 bewusst als Entwicklungsjahr gestaltet – für neue Formate, stärkere Beteiligung und tragfähigere Strukturen. Das ist ein Zeichen von Weitsicht und Verantwortung.“
Selbstbestimmung und Mitgestaltung als Kern der Jugendkultur
Mit Blick auf die Verantwortlichkeiten im Gestaltungsprozess bleibt Rasehorn klar: „Es wäre anmaßend von der Politik, Jugendlichen vorzuschreiben, welche Formate sie zu gestalten haben. Vor über zehn Jahren haben junge Menschen entschieden, ein Festival ins Leben zu rufen – das war ihre Entscheidung, und sie war großartig. Heute zu sagen, wir wollen das Modular weiterentwickeln und näher an die Lebenswelten junger Menschen bringen, ist genauso legitim. Genau das ist der Kern von Jugendkultur: Selbstbestimmung und Mitgestaltung.“
Anna Rasehorn, MdL: Stehen geschlossen hinter dem Stadtjugendring
Vor diesem Hintergrund erneuert Anna Rasehorn ihre Unterstützung für den Stadtjugendring und den eingeleiteten Prozess: „2027 ist kein Rückschritt – sondern eine Chance. Und die sollten wir gemeinsam nutzen. Ich bin zuversichtlich, dass das Modular und der Stadtjugendring gestärkt aus diesem Entwicklungsjahr hervorgehen – mit frischer Kraft und neuen Ideen für die Jugendkultur in unserer Stadt. Klar bleibt: Sowohl ich als Einzelpersönlichkeit als auch die neue Stadtregierung stehen geschlossen hinter dem Stadtjugendring und dem Prozess hin zu einem neuen, auf Jugendbeteiligung aufbauenden Modular – jetzt und in Zukunft.“
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